50 Nasen erfreuten sich in Bikergesellschaft. Sie setzt sich aus dem
Kundenstamm der Firma Moto91
in Bülach zusammen.
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In Meiringen wurden wir
herzlich zum Mittagessen empfangen und sehr unkompliziert bedient.
Etwas
individuell machten sich die Scharen davon, über ein, zwei oder drei
Pässe. Aber alle kamen ins Goms (Oberwallis).
Das Hotel in Gluringen wollen
wir nicht namentlich erwähnen. Es ist schön gelegen und gut ausgestattet
- doch empfehlen können es wir nicht.
Es haben sich
nun alle eingefunden und entspannen fürs Erste bei einem Apero. Die nahen
Regenwolken ergiessen sich bald über uns. Der erste Regen für uns
Unterländer seit über einem Monat!
Stefan wollte es genau wissen.
Sein geschürftes Knie lässt er "Fachfrauisch" verarzten.
Weil der Service
mit der Pommesfrites Produktion beschäftigt war, hat sich Cyril als Vize-Schweizermeister
in Barbecue um unsere Steaks gekümmert.
Es war nicht so Stefans Tag.
Den Dessert erhielt er wörtlich nachgeworfen! Zum Trost erhält er ein Küsschen
von Betty.
Der "Webstübler"
mit der Kerzennummer brachte uns nach den Patzern des Wirten doch noch zum
lachen.
Fünf Schüler beim brauen
eines "Flämmlis". Verbrannte Handflächen inklusive (Denis). Und weils
das erste Mal nicht funktionierte, probieren sie es noch einige Male - "hicks".
Groschi hat
vielleicht ein Defizit aufzuholen. Aber keine Sorge, das ist mehr Rauch
als Feuer.
In Dunkelheit vermochte Jürgs
blauer Mocken manchem ein "ohhh" zu entlocken. Sieht echt stark
aus!
Zur Sicherheit
nimmt Roger am Sonntag vor Abfahrt noch den Tiger auseinander. Im Grunde
wollte er nur Kühlwasser nachfüllen...
Auf allen möglichen Routen in
verschiedenen Gruppen haben wir am Sonntag die Heimreise angetreten.
Ob über Grimsel
(oben), Furka (rechts) oder Nufenen...
Andermatt (unten)
...es war einmal mehr eine
tolle Ausfahrt. Viele bekannte und einige neue Gesichter konnten sich
entspannt unter gleichgesinnten austauschen.
Denis, wir sagen
herzlich Dankeschön und erwarten gespannt die Ausfahrt 04 - vielleicht
mit einem interessierteren Hotelier. Bei diesem Engagement wundern die
schrumpfenden Tourismuszahlen nicht mehr.