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Moto91 auf Ausfahrt ins Kaunertal


Die Voraussetzungen sind viel versprechend: tolles Wetter, 50 aufgestellte Motorradfahrer, eine ländliche Route und ein für uns nicht bekanntes Ziel.
Bis zur Mittagsrast war die Strecke durch Toggenburg und Appenzell noch allen bekannt, aber schon nach Oberriet im Rheintal geht für die meisten eine unbekanntere Gegend auf.
Das Furkajoch ist nicht vergleichbar mit dem Furka in der Schweiz. Es ist viel grüner, sanftere Hügelzüge, dafür ist die Strasse viel schmaler und Kurven unübersichtlich.
Dann lädt doch der Hochtannberg schon eher zum Kurven fressen ein. Zum Kaffee haben sich zwei drittel der Meute gefunden.
Zwischen Lech und Zürs ist die Strasse für den Wintertourismus Car-fähig. Durch die Österreicher Alpen sollte man eigentlich Sozia sein, von dort aus erfährt man mehr von der wunderschönen Landschaft.
Typisch Österreich - die brauchen noch anzuschreiben wo sie sind...
Von der hiesigen Gastfreundschaft könnte sich manch ein Schweizer Betrieb ein gutes Stück abschneiden - besser ausgedrückt, die Meisten.
Erst sind alle zufrieden und glücklich, das Ziel und die 260km ohne Zwischenfälle erreicht zu haben.
Ein (zwei) kühlende Bier lockern schnell mal die Verspannungen in Rücken und Schulter - vielleicht auch am Mundwerk.
Roger-Chefmech kann das ganze Weekend frei machen, brauchte also den Schraubenschlüssel und den Reifenflick-Spray nicht.
Finde die drei Unterschiede.
Wer von diesen zwei Typen wohl Schlimmeres vor hat...
Die Frage wäre auch, wer mal eher wie der Andere sein möchte
Ganz seriös, nach Gentlemans Art, führt Paul Eysel aufs Parkett.
Nicht die einzige sportliche Einlage. Aus der Tiefgarage entwendet machten die Dreiräder noch einiges mit.

Mike sponserte auch einen Drink für den Sieger eines Dreirad-Contests.

Der Aufforderung einen Weehle zu fahren wollte ich gerne nachkommen. Das Gerät hatte zuviel Leistung und mich hat es in der Empfangshalle auf den Hintern gestellt...
Besser wird es nicht mehr, Stefan und Mischa gönnen sich zu später Stunde noch eine Suppe. Es wird spekuliert, ob sie rein präventiv konsumiert wurde.
Unser Held Denis der das sagenhafte Hotel ausgesucht hat, hatte es einfach beim Miss-Wet-Shirt-Contest. Immerhin wurden alle nass.
Da geht doch der Balla durch, keine Ladys in seinem Alter...
...das stösst Theo sauer auf, er muss noch das Zimmer teilen mit dem Frühkriminellen.
Die Zimmer sind sowas von schön und grosszügig, da gehe ich gerne wieder hin.

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Rekordverdächtige 50 Reisende verbrachten ein tolles Weekend. Wie wir hinterher erfahren durften verlief alles ohne Absteiger. Wer freut sich auf nächstes Jahr...?!

© by streetfight

last update
03.12.2010